Prepaid-Tarife
Handys ohne Vertrag oder die so genannten Prepaid-Tarife lohnen sich besonders für Nutzer die keine dauerhaften Kosten für das Handy haben möchten. Um mit dem Prepaid-Handy telefonieren zu können muss der Nutzer das Handy vorher mit einem bestimmte Betrag aufladen damit er telefonieren oder SMS verschicken kann. Ist das Guthaben aufgebraucht muss das Handy mit einer neuen Karte aufgeladen werden die heute schon an fast jeder Tankstelle zu erhalten sind. Wer sich dazu entschließt das Handy nicht erneut aufzuladen kann zwar selber nicht mehr telefonieren, kann aber jederzeit angerufen werden. Wird das Handy nicht mehr aufgeladen ist die Rufnummer in der Regel noch für ca. 12 Monaten erreichbar und wird nach dieser Zeit von dem zuständigen Provider neu an einen anderen Kunden vergeben. Der Vorteil der Handys ohne Vertrag besteht darin dass für den Nutzer keine Grundgebühren anfallen, und er auch nicht an eine Mindestvertragslaufzeit gebunden ist. Es empfiehlt sich jedoch die Minutenpreise und die Kosten die für den SMS-Versand entstehen zu vergleichen. Durch die Fülle der Anbieter am Markt lohnen sich Vergleiche da die Preise für die unterschiedlichen Leistungen sehr schwanken. Wer das Handy relativ selten nutzt wird jedoch mit einem Handy ohne Vertrag zufriedener sein wie mit einem Vertragshandy, und dabei jede Menge Geld sparen können. Das Angebot an Handyanbietern ist riesig und vor allem Kinder werden immer wieder mit Angeboten gelockt indem sie Klingeltöne oder Wallpapers auf ihre Handy laden können. Manche Anbieter verlangen für diesen Service relativ hohe Preise und wenn das Handys mit über die Telefonrechnung der Eltern läuft dann können am Ende des Monats immense Kosten entstehen. Damit die Kinder das Telefonieren und SMS senden nicht übertreiben, und die Kosten im Rahmen bleiben gibt es für die Eltern die Möglichkeit ihrem Kind ein so genannten Prepaid-Handy zu kaufen. Mit diesem haben die Eltern die Kontrolle über die Handykosten. Das Handy muss mit einem bestimmten Betrag aufgeladen werden der je nach Anbieter unterschiedlich ist und meist von 10-50 Euro möglich ist. Ist das aufgeladene Guthaben verbraucht dann muss eine neue Aufladung erfolgen, ansonsten kann von dem Handy keine SMS mehr verschickt und auch nicht telefoniert werden.
Das iPhone in der digitalen Wolke
Die 4 besten Cloud-Apps für iPhone und iPad
- SoundCloud: SoundCloud ist die App zum überaus beliebten, gleichnamigen Web-Service, auf dem vor allem Musiker Samples oder komplette Tracks und Sets hochladen. Die SoundCloud-App erlaubt das Aufnehmen, Anhören sowie das öffentliche oder private Sharing der eigenen Musik. Öffentliche Dateien können direkt an den eigenen Facebook- oder Twitter-Account gesendet werden. Daneben kann die App auch lediglich als Speicherplatz für die eigenen Sound-Files genutzt werden.
- DropBox: Der Pionier im Wolken-Service. DropBox bietet plattformübergreifende Möglichkeiten auf den online verfügbaren Speicherplatz zuzugreifen. Auch eine iPhone App ist vorhanden, von der aus die kostenlosen 2GB Speicher genutzt werden können. Wer mehr Speicherplatz benötigt, kann diesen gegen eine geringe Gebühr erhalten. DropBox ist sicher nicht die spektakulärste App, allerdings trotzdem eine der nützlichsten und solidesten.
- Amazon Cloud Reader: Amazons Cloud Reader ist im engeren Sinn keine iPhone App, allerdings trotzdem vom iPhone nutzbar. Der Cloud Reader ist eine sogenannten Web-App, die über den Webbrowser des iPhone ausgeführt werden kann und nicht im App Store vorhanden ist. Hintergrund ist Amazons Abneigung gegen Apples Provisionsrichtlinien, nach denen Amazon 30% der übers iPhone erzielten Einnahmen an Apple hätte abgeben müssen. Die App erlaubt es E-Books aus dem Amazon Store auch auf iPad und iPhone zu lesen.
- Wuala: Wuala ist ein ebenso simpler Online-Speicherdienst wie DropBox, fokussiert allerdings die Datensicherheit und hat deshalb eine spezielles Verschlüsselungsverfahren implementiert. Die Verschlüsselung der online gespeicherten Daten geschieht ausschließlich auf dem Engerät des Anwender; das Passwort verlässt das iPhone nicht. Für Anwender mit besonders sensiblen Daten stellt Wuala somit eine interessante Option in der metaphorischen Wolke dar.
Kai L. Hoppenheidt / twago
Prepaid Handy Karte oder einen Mobilfunkvertrag
Wer mit einem Handy telefonieren oder SMS verschicken möchte, der braucht dafür eine Simkarte. Es reicht nicht aus, nur ein Mobilfunktelefon zu kaufen, dazu gehört entweder ein Mobilfunkvertrag oder eine Prepaid Handy Karte. In jedem Mobiltelefon steckt eine kleine Prepaid SIM-Karte, es handelt sich dabei um einen winzigen Speicher Chip. Durch diese Karte bekommt ein Handy Zugang zum Handynetz, ohne geht es nicht. Man unterscheidet zwei Arten von Prepaid SIM Karten, die einen heißen Prepaid-Karten und die anderen gibt es zum abgeschlossenen Handyvertrag dazu. Jugendliche unter 18 Jahren dürfen in der Regel noch keinen Handyvertrag abschließen.
Prepaid-Handys – Kostenfalle statt Kostenkontrolle
Wie man mit Prepaid-Handys kräftig draufzahlt
Prepaid-Karten werden gerne mit den Slogans “Keine Vertragsbindung” und “Bessere Kostenkontrolle” verkauft. Doch wer das Kleingedruckte liest wird schnell feststellen, dass hier viel Raum für Überraschungen bleibt. So können auch Prepaidkunden kräftig ins Minus kommen, sie müssen dazu nur im Ausland telefonieren. Und wem sein Prepaid-Handy geklaut wird, der kann schon mal sein Sparschwein schlachten – jetzt wird es richtig teuer. Das c’t magazin zeigt, welche unerwarteten Fallen bei den scheinbar so harmlosen Prepaid-Verträgen lauern.
Quelle: ct-tv
Für das alte Handy bares Geld kassieren!
Seit März 2006 dürfen Handys nicht mehr im Hausmüll entsorgt werden. Das regelt das Elektro- und Elektronikgesetz (ElektroG).
Stattdessen sollen die Geräte entweder bei einem Händler oder Mobilfunkbetreiber oder bei einer Recycling-Sammelstelle vor Ort abgegeben werden. Es besteht auch die Möglichkeit das Gerät portofrei in einem entsprechend angeforderten Versandumschlag bei den Netzbetreibern einzusenden. Die Rücksendung ist nicht an einen Vertrag mit dem jeweiligen Mobilfunkanbieter gekoppelt, jeder kann seine Altgeräte zu zurückgeben.
Mein Handy-Schrottplatz in der Schublade plagt mich seit Längerem. Aber nun habe ich vielleicht eine Lösung gefunden: Ich habe im Internet weiter gesucht, und Seiten gefunden, auf die man Handy verkaufen kann und so damit für das alte Handy bares Geld kassieren! Recyceln von Handy ist nicht nur so eine Modeerscheinung, ist auch gut für unsere Umwelt!
Bis zu 80% der in einem Handy enthaltenen Stoffe wiederverwertet werden können: zu den recycelbaren Stoffen in einem Handy gehören z.B. Kupfer (etwa 9 Gramm pro Gerät) und Palladium ( 9 Milligramm). Bei 100 Millionen nicht mehr genutzten Geräten in Deutschland, wären das zusammen schon 900.000 kg Kupfer und 900 kg Palladium. Diese könnten fachgerecht und umweltschonend entsorgt werden.
Google Plus
Was kann das neue soziale Netzwerk von Google?
Die Anlaufphase von Google Plus hat begonnen. Der freie Zugang für interessierte Nutzer ist nur über Umwege möglich. Google hat für zukünftige freie Entwicklungen eine Anmeldung gestartet. Wegen der voraussichtlich umfangreichen Änderungen werden freie Entwickler jedoch noch etwas warten müssen. Mark Zuckerberg hingegen scheint die Gegenoffensive zu planen und mischt ebenfalls als Beta-Tester mit. Quelle: pcgameshardware / Clemens Gäfgen
Video Quelle: youtube
Mit Google+ könnte Google derzeit der große Schlag gegen Facebook gelingen. Allem Hype zum Trotz gibt es jedoch noch ein paar Dinge, bei denen Facebook derzeit weiter ist – wie zum Beispiel den Developer APIs. Dessen ist man sich auch bei Google bewusst. Wie Vic Gundotra, Senior Vice President of Social bei Google einräumt: We’re just getting started! Da etliche der in Google+ enthaltenen Funktionen noch grundlegend geändert werden könnten, sei ein freier Zugang für Entwickler zum aktuellen Zeitpunkt noch verfrüht.
Sicher ist aber bereits jetzt, dass entsprechende APIs für das neue soziale Netzwerk früher oder später kommen werden – Google hat bereits eine eigene Seite für Plus-Entwickler ins Netz gestellt, auf der man sich für “eine Google-Gruppe” registrieren kann, um später rechtzeitig mit aktuellen Details zum Google+ Projekt versorgt zu werden.
Quelle: heise.de / Robert Lippert
Klicktausch für Google facebook und Twitter
Google +1 Button Einbauanleitung